Ratgeber Esstischgröße – Esstisch Maße ermitteln

Finden Sie es auch gar nicht so einfach, die richtige Maße für Ihren Tisch herauszufinden? Dann sind Sie wahrscheinlich auch unsicher, wie viel Fläche für einen funktionierenden Esstisch reserviert werden sollte, denn Stühle und Verkehrsweg gehören ja auch noch dazu.

In diesem Ratgeber, gibt moebel-selection Ihnen ein paar Hinweise, wie man die richtige Größe sicher bestimmt und auch ermitteln kann, ob der Esstisch mit den Wunschabmessungen in Ihre persönliche Wohnsituation passt. Finden Sie eine große Auswahl an Esstischen auf unserer Seite.

Die Wunschmaße Ihres Esstischs ermitteln

Überlegen Sie zuerst einmal genau, wie viele Personen im Alltags-Normalfall an Ihrem Esstisch Platz nehmen werden. Dann gehen Sie einmal in sich, und überschlagen, wie viele Menschen häufig zu Besuch kommen und wie groß die Runde dann durchschnittlich ist. Nun können Sie anhand von Durchschnittsmaßen die für Ihre Wunschpersonenzahl nötige Tischgröße ermitteln

Die Tischgröße berechnen

Zu beachtende Maße bei der Esstischgröße

Zu beachtende Maße bei der Esstischgröße

Um die Tischgröße zu ermitteln, gehen wir zunächst von der „Gedeckgröße“ aus. Dabei handelt es sich um den Platz den ein voll eingedeckter Tisch mit Gläsern, Besteck und Tellern pro Person beansprucht. Pro Gedeck werden 60 cm Tischbreite und 40 cm Tiefe veranschlagt.

Wenn Sie an Ihrem rechteckigen Tisch regelmäßig viele Personen unterbringen wollen, sollten die Maße etwas großzügiger gewählt werden. Beachten Sie auch die Tiefe des Tisches. Ein großer Tisch von weniger als 100 cm Tiefe bietet kaum Platz für Deko, Schüsseln und Platten.

Die nötige Tischgröße hängte außerdem noch von der Stuhlgröße ab. Für einen ersten Überschlag um die zu bestellende Tischgröße zu ermitteln, genügt die Anwendung des Standardmaßes von 45 cm Breite und 50 cm Tiefe. Damit auch noch etwas Ellenbogenfreiheit zum Essen ist, sollte man wenn irgend möglich noch ein paar Zentimeter mehr Abstand einrechnen, der ideale Mindestabstand der Stühle voneinander beträgt 20 cm.

Esstische in jeder Größe:

Dies ergibt folgende Richtgrößen

Mindestgröße für eckige Esstische

  • Esstisch für 4 Personen – quadratischer Tisch mit einer Größe von mindestens 80×80 cm
  • Esstisch für 6 Personen – rechteckiger Tisch mit einer Größe von mindestens 180×90 cm
  • Esstisch für 8 Personen – rechteckiger Tisch mit einer Größe von mindestens 240×100 cm
  • Sollen die Stirnseiten des Tisches besetzt werden, kommen noch 20 cm dazu.

Mindestgröße für runde Tische

  • Esstisch für 4 Personen – runder Tisch mit einem Durchmesser von 90-100 cm
  • Esstisch für 6 Personen – runder Tisch mit einem Durchmesser von 120-140 cm
  • Esstisch für 8 Personen – runder Tisch mit einem Durchmesser von 140-160 cm

Die nötige Fläche für den Esstisch berechnen

Nun haben Sie die Masse ermittelt, die Ihr ganz persönlicher Esstisch haben soll, damit er Ihren Ansprüchen entspricht. Was Sie jetzt noch brauchen um festzustellen, ob Ihr Wunschtisch auch in Ihrer Wohnung Platz hat, ist die Größe der Fläche, die für diesen Tisch, die Stühle und die Verkehrswege gebraucht wird.

Um zur Berechnung der nötigen Fläche für Ihren Wunsch-Esstisch zu kommen, schlägt man an allen Seiten des Tisches noch einmal 100 Zentimeter zu den Tischabmessungen zu, dann kann jeder Gast sich bequem bewegen, aufstehen, sich setzen und hinter den anderen Gästen entlang gehen. Zur Not kann dann auch jedem Gast serviert werden. Müssen noch Hauptwege wie der Weg in die Küche berücksichtigt werden, sollte man noch einmal 20 cm zuschlagen. Soll es einigermaßen bequem zugehen, brauchen für Ihren Esstisch mit Stühlen und eingerechneten Verkehrsflächen Sie diese Raumgrößen

Mindestflächenbedarf für eckige Esstische

  • Tischgröße 80×80 cm: 280×280 cm
  • Tischgröße 180×90 cm: 380×290 cm
  • Tischgröße 240×100 cm 440×300 cm

Mindestflächenbedarf für runde Tische

  • Durchmesser 90 cm: 290×290 cm
  • Durchmesser 120 cm: 320×320 cm
  • Durchmesser 140 cm: 340×340 cm

Natürlich bleibt es Ihnen überlassen im Notfall ein wenig daran herum zu knapsen und statt einem Meter Platz hinter den Tischen nur 80 cm vorzusehen. Dann wird es halt etwas enger, aber immer noch handhabbar. Vergessen Sie auch nicht die tatsächliche Maße der ins Auge gefassten Stühle mit ins Kalkül zu bringen.

Armlehnenhöhe bei Stühlen berücksichtigen

Vergessen Sie bei der Wahl von Stühlen mit Armlehnen für Ihren Esstisch nicht, auch die Tischhöhe, die Zargenhöhe und die Armlehnenhöhe zu berücksichtigen, ind die Armlehnen Ihrer Wunschstühle nämlich höher als die Beinfreiheit unter dem Tisch, die sich aus dem Wert Tischhöhe abzüglich Zargenhöhe ergibt, nehmen die Stühle erheblich mehr Platz auch im Alltag ein. Sie können dann nämlich nicht unter den Tisch geschoben werden. Falls dieser Raumgewinn für Sie aber wichtig ist, fragen Sie im Zweifelsfall lieber noch mal im Shop Ihres vertrauens nach, bevor Sie bestellen.

Esstische aus Massivholz

Ein Esstisch aus Massivholz und frische natürliche Küche – Ein Paar, das gut zusammen passt! Wenn Essen für Sie mehr ist, als nur irgendwie satt zu werden, wenn Sie frische Mahlzeiten im Kreise Ihrer Freunde und Familie genießen wollen und dabei an einem Tisch sitzen wollen, der Treffpunkt und Zentrum Ihres Haus sein soll, dann ist ein Esstisch aus Massivholz genau richtig für Sie. Und ganz automatisch wird der Esstisch bald zu dem Platz in der Wohnung werden, an dem man gern zum Klönen sitzen bleibt oder auch einen Spieleabend verbringt. Finden Sie eine große Auswahl an Esstischen auf unserer Seite.

Esstische gibt es in so ziemlich allen denkbaren Farben, Formen und Größen, ganz nach individuellem Geschmack und persönlichen Bedürfnissen. Auch die Bandbreite der verwendeten Materialien ist Legion. Am natürlichsten aber ist ein Esstisch aus Massivholz und passt daher ganz hervorragend zu den für die Mahlzeiten verwendeten frischen und natürlichen Lebensmitteln. Dazu schaffen Esstische aus Massivholz eine Behaglichkeit, die von keinem anderen Material zu toppen ist – hier bleibt man gerne sitzen. Wie sie Ihren Holztisch reinigen und pflegen erfahren Sie hier.

Der Esstisch – Das vielseitigste Möbel der Wohnung

Esstische sind vielseitig verwendbar und werden gern „zweckentfremdet“ zum Hausarbeiten machen, als Heimbüro, fürs Hobby, als Arbeitstisch für kleine Meetings im privaten Ambiente und viele andere Zwecke.

Esstische können also vielseitig genutzt werden, nicht nur als perfekt gedeckte Tafel. Ist der Esstisch ausziehbar, bietet er Platz für gesellige Runden, man kann Spiele auf ihm spielen, basteln, lesen, Brief schreiben und vieles andere mehr. Man sollte sich daher vor der Kaufentscheidung Gedanken machen, welche Einsatzbereiche für die eigene Familie wichtig sind, damit das Material der Beanspruchung auch standhalten kann. Mit einem Massivholztisch sind Sie da immer auf der sicheren Seite. Es gibt sie in vielen Stielrichtungen, Farben und Holzarten.

Massivholztische für den Essbereich gibt es heute nicht nur in rustikaler Ausführung, in dunklen Holzarten oder im Landhausstil. Glatte Flächen, schnörkellose Formen und geradliniges bis puristisches Design passen in nahezu jedes Wohnzimmer. Auch bei der Wahl der Stühle ist man bei diesem Designstil sehr offen. Ob Sie nun ganz schlichte Stühle wählen oder Polsterstühle, Stühle mit Armlehnen oder ohne. Massivholztische lassen sich in ihrer Vielseitigkeit – es gibt sie oft in vielen Größen, Formen, Farben und Holzarten – perfekt in den bestehenden Einrichtungsstil integrieren.

Wo soll der Esstisch stehen?

Das klassische Esszimmer wird seltener. Nicht jeder möchte heute vom restlichen Geschehen in der Wohnung getrennt sein, oft auch steht auch der Raum für ein separates Esszimmer einfach nicht zur Verfügung. So stehen heute viele Esstische im Wohnzimmer, immer mehr davon in der Nähe einer offenen Küche. Auf diese Art ist man mit dem Geschehen in der Küche verbunden, kocht oft sogar zusammen.

Doch wo der Esstisch bei Ihnen auch steht: In jedem Fall wird er als eines der Möbel, die verhältnismäßig viel Fläche benötigt, auch relativ dominant wirken. Da sollte man sich vorher genau überlegen wie und wo der Esstisch platziert wird. Genauso wichtig ist die Anpassung an die übrigen Möbel. Kontrastierend oder in der gleichen Holzart und Farbe? Die Antwort ist Geschmackssache. Doch bedenken Sie, dass ein großer Tisch der stilistisch oder farblich einen bewussten Kontrapunkt zur übrigen Einrichtung bildet, möglichst viel freie Fläche um sich haben sollte, um auch entsprechend zu wirken.

Im separaten Esszimmer gilt Ähnliches, denn meist finden sich hier praktische Sideboards, Highboards oder Anrichten, die sich meist auch gut als zusätzliche Ablage bei einem großen Essen gut eignen. Ist das Zimmer nicht allzu viel größer als die Essgruppe mit einer dazu gerechneten großzügigen Verkehrsfläche drum herum, sind zurückhaltende Farben und eine Integration in den bestehenden Stil ratsam.

Welche Form soll der Esstisch haben?

Esstische gibt es quadratisch, rechteckig, oval und rund. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Doch bevor der Familienstreit der verschiedenen Geschmäcker ausbricht: Alle Tischformen haben tatsächlich unterschiedliche Stärken:

  • Quadratische Tische sind ideal für den kleinen Haushalt und platzsparend.
  • Rechteckige Tische nutzen auch Ecken und Nischen und können im Alltag mit einer Schmalseite an der Wand oder vor dem Fenster stehen.
  • Ovale Tische sind nicht einfach eine Kompromisslösung zwischen rund und eckig. An Ihnen finden besonders viel Personen Platz.
  • Runde Tische fördern die Kommunikation und Geselligkeit, hier muss sich niemand weit vorbeugen und laut reden, um mit jemandem am anderen Tischende zu reden.

Auf die Größe kommt es an

Zunächst sollte man sich darüber klar werden, wie viele Menschen sich im Alltag an diesem Tisch versammeln sollen. Muss der Tisch in einem kleineren Wohnzimmer untergebracht werden, empfehlen sich ausziehbare oder ausklappbare Tische, dann findet auch lieber Besuch daran Platz. Doch auch im größeren Zimmer sollte man darauf achten, dass ein großer, dominanter Esstisch den Raum nicht förmlich erschlägt. Im Zweifelsfall bestimmt der vorhandene Platz die Tischgröße, und nicht umgekehrt.

Für Ihre Planungen sollten diese Hilfsgrößen mit einkalkuliert werden: Rechnen Sie zur Tischgröße an jeder Seite mindestens einen Meter dazu, dann haben Sie und Ihre Gäste bei einem durchschnittlich großen Stuhl noch genug Platz zum Aufstehen. Um bequem um den voll besetzten Tisch herumgehen zu können – zum Beispiel zum Servieren und Einschenken – sollten Sie noch einmal mindestens 50 cm an allen Seiten dazugeben. Mehr dazu in unserem Ratgeber Esstischgröße.

Auch bei der Auswahl von zum Esstisch passenden Stühlen sollte man darauf achten, dass sie in etwa eine Mindestsitzhöhe von 46 cm haben, dann kommen sie dem Idealabstand von Sitzhöhe zu Tischplattenhöhe von etwa 30 cm nahe. Je nach gewähltem Tisch liegt dessen Höhe nämlich meist zwischen 74 und 78 cm. Falls Sie Stühle mit Armlehnen wählen, achten Sie auf deren Armlehnenhöhe. Passen die Armlehnen unter die Tischplatte? Wenn nicht, nimmt der Tisch im Alltag mehr Fläche ein.

Die richtige Matratze wählen – Der Matratzen Ratgeber

Selbst wenn Sie sich für ein Massivholzbett entschieden haben, ist das nur ein Aspekt des guten, gesunden und erholsamen Schlafs. Neben dem richtigen Bett ist die individuell passende Matratze das A und O für beschwerdefreies Liegen und eine angenehmer Nachtruhe. Es ist klar: Wer richtig liegt, schläft besser. Aber wie findet man eine passende Matratze bei der erschlagenden Vielfalt von Modellen und Begriffen? Federkern, Schaumstoff, Latex oder Kaltschaum? Und welcher Härtegrad ist überhaupt richtig?

Das Problem ist, dass man nicht so ohne weiteres immer merkt, was gut für den eigenen Körper ist, dann meist weiß man gar nicht, worauf es beim Liegen überhaupt ankommt. Auch darf nicht vergessen werden, dass Matratze, Kissen und Lattenrost oder nicht eigentlich ein System bildet, dass zusammenpassen muss.

Der Mensch als Ausgangspunkt für die optimale Matratze

Zunächst sollte jeder Matratzenkunde ein paar persönliche Daten zusammentragen. Das hilft bei der Beurteilung des Matratzenangebots einerseits, vor allem aber führt es dazu, dass Sie sich über sich selbst und Ihr Schlafverhalten einmal Gedanken machen. Tragen also persönliche Daten wie Ihr Alter, Ihr Körpergewicht, die Größe und Ihre Figur zusammen. Dann überlegen Sie, welche Allergien und Unverträglichkeiten Sie haben, welche Beschwerden wie etwa Bandscheibenprobleme. Dann machen Sie sich Gedanken über Ihr Liegeverhalten. Sind Sie Seitenschläfer oder schlafen Sie überwiegend auf dem Rücken oder dem Bauch? Haben Sie irgendwelche Fehlhaltungen durch Ihre Beschwerden entwickelt? Das ist auch beim Schlafverhalten möglich.

Die Matratzenhärte

Das haben Sie wahrscheinlich schon gehört: Schwere Menschen brauchen harte Matratzen, leichte Menschen brauchen weiche Matratzen. Das ist prinzipiell zwar nicht falsch, ist aber nur ein Anhaltspunkt, weil relativ, denn die Eigenschaften der Härtegrade sind einerseits nicht standardisiert und variieren daher, dazu sind die Empfindungen abhängig vom Körpergewicht bei der Härte relativ. Schwere Menschen empfinden Matratzen generell weicher als leichtere Menschen.

Dazu spielt das Alter eine Rolle: Ältere Menschen wählen generell weichere Matratzen als jüngere Menschen. Die Härtegrade werden unterschieden in H1 / H2 / H3 und manchmal H4.
H1 bedeutet dabei „weich“, H2 „mittel“ , H3 „hart“ und H4 extrem hart. Geeignet sind Matratzen der Härte H1 für Personen mit bis zu 60 kg Körpergewicht, H2 für Menschen mit bis zu 80 kg Gewicht, H3 für Schläfer mit über 80 bis 110 kg, H4 trägt bis zu 200 kg. Das ist zwar immer noch etwas pauschal, aber immerhin schon ein guter Anhaltspunkt. Denken Sie aber immer daran, dass diese Härtegrade von Hersteller zu Hersteller variieren.

Matratzen für unterschiedliche Schlafpostitionen

Unterschiedliche Schlafpositionen stellen verschiedene Anforderungen an eine Matratze. Daher gibt es Matratzen, die für die jeweilige Schlafpositionen besonders gut geeignet sind.

Rückenlage

Wenn Sie auf dem Rücken liegen, sollte die Matratze die Form der Wirbelsäule nachahmen, die ein Doppel-S ist. In dieser Liegeposition braucht es keine so hohe Punktelastizität, wie beispielsweise bei der Seitenlage. Hier muss aber auch die Wirbelsäule von unten gut gestützt werden, damit der Schläfer tatsächlich entspannt liegt. Rückenschläfer ändern ihre Position in der Nacht fast nie. Sie brauchen Matratzen mit einem variablem Härtegrad und einer punktelastischen Oberfläche, die nicht zu fest ist. Die stützt die Lendenwirbelzone ideal und sorgt dafür, dass das Becken nicht durchhängt.

Seitenlage

Bei der Seitenlage ist es wesentlich schwieriger, denn diese Lage ist für eine Matratze die schwierigste der Schlafpositionen. Die Hüfte sinkt vor allem bei Frauen tief ein, die Taille muss von unten kräftig gestützt werden. Daher muss die Matratze für Seitenschläfer besonders flexibel und elastisch sein.

Bauchlage

Hier darf die Matratze im Lendenwirbelbereich keinesfalls zu weich sein, sonst gerät der Bauchschläfer in eine Hohlkreuzlage. Die Punktelastizität muss daher nicht so groß sein, wie bei Seitenschläfern. Bauchschläfer liegen meist sehr flach und bevorzugen eine eher feste Matratze. Viele Bauchschläfer aber liegen längere Schlafphasen lang halb auf der Seite, in einer Position, die der aus der Ersten Hilfe bekannten stabilen Seitenlage nicht unähnlich ist. Generell wechseln viele Bauchschläfer oft ihre Lage.

Verschiedene Materialien für Matratzen

Matratzen werden in verschiedenen Materialien hergestellt. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten vor:

Federkernmatratzen

Federkernmatratzen sind seit Jahrzehnten bewährt. Mit ihrer hohen Luftdurchlässigkeit und dem hohen Feuchtigkeitstransport sorgen sie für ein trockenes Schlafklima und sind ideal für Menschen, die im Schlaf schwitzen. Allerdings können sie sich nicht punktgenau auf den Körper des Schläfers einstellen, da sie nicht sehr biegsam sind.

Taschenfederkernmatratzen

Im Gegensatz zu Federkernmatratzen haben die Taschenfederkerne zahlreiche Federn, die alle einzeln in Taschen eingenäht sind. Sie federn unabhängig voneinander. Dadurch haben sie eine besserer Anpassungsfähigkeit an den Körper bei gleicher Luftdurchlässigkeit und bieten gesteigerten Liegekomfort.

Kaltschaummatratzen

Für noch höheren und dazu dauerhafteren Schlafkomfort sorgen die Kaltschaummatratzen, denn sie sind sehr formstabil. Die Körperbewegungen werden besser gedämpft als bei Federkernmatratzen, diese Matratzen unterstützen nach dem Umdrehen sofort die aktuelle Liegeposition, da sie nicht nachfedern. Die offenporigen Kaltschaumkerne bringen eine gute Klimaregulierung mit sich, und sind sehr biegsam.

Latexmatratzen

Latex , der Saft des Gummibaumes, wird zu Matratzenkernen in Form gegossen. Die Liegeeigenschaften sind ähnlich wie bei Kaltschaummatratzen und mit hoher punktueller Anpassungsfähigkeit versehen. Dazu kommen die schwingungsdämmenden Eigenschaften. Allerdings ist Latex nicht so atmungsaktiv wie Kaltschaum, weshalb aufwändige Lüftungskanäle eingearbeitet sind. Auch Latexmatratzen sind sehr biegsam.

Wohnwände zusammenstellen

Jeder kennt sie noch, die dunklen und wuchtigen Schrankwand-Monster vergangener Jahrzehnte. Möglichst in Eiche rustikal oder Teak stellten sie viele Wohnzimmer zu und erdrückten sie. Moderne Wohnwände haben damit jedoch nichts zu tun! Finden Sie eine große Auswahl an Wohnwänden auf unserer Seite.

Sie wirken überraschend leicht und vergleichsweise zierlich. Optisch sind sie meist ausgesprochen repräsentative Hingucker. Durch ihre Flexibilität sind sie obendrein überaus flexible Raumwunder mit vielen Extra-Funktionen. Und genau daran erkennen Sie eine gute Wohnwand: wie sie sich wechselnden Bedürfnissen anpassen lässt.

Daraus bestehen Wohnwände

Schrankwände der traditionellen Art waren ein ganzes und meist furchtbar schweres Möbel. Moderne Wohnwände bestehen aus Einzel-Elementen, die locker gruppiert mit ihren geradlinigen Formen und Flächen dennoch ein harmonisches Ganzes ergeben. Mit Wohnwänden können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Ihre ganz persönliche Wohnwand individuell arrangieren.

Sogar verschiedene Oberflächen können Sie bei vielen Wohnwand-Serien miteinander kombinieren. Schaffen Sie so Kontraste, oder wählen Sie eine einfarbige Wohnwand – ganz nach eigenem Geschmack. Gute Wohnwand-Programme erkennen Sie an den vielen verschiedenen Elementen: offene Regalteile verschiedener Abmessungen, Klappenfächer, Vitrinen, geschlossene Fächer unterschiedlicher Tiefe und als Basiselement das Sideboard.

Flexibler Verwandlungskünstler Wohnwand

Heutige Wohnwände sind modular aufgebaut und haben meist das Sideboard als Zentrum, auf dem beispielsweise der Fernseher steht. Darum herum wird ganz nach eigenem Bedarf Stauraum mit verschiedenen Modulen geschaffen. Wählen Sie ein weiteres Sideboard, wenn Sie viel Platz in geschlossenem Stauraum brauchen, beispielsweise für Geschirr. Sie haben viele Bücher? Dann wählen sie eher Regale als geschlossene Module. Ihre Wohnung hat Dachschrägen? Mit der entsprechenden Positionierung der Module kein Problem. Klassische Hängeschränke bieten nicht nur im Wohnzimmer jede Menge Stauraum. Ändern sich Ihre Lebensumstände, macht eine Wohnwand durch ihr modulares System das problemlos mit, egal ob sie verkleinern, vergrößern oder die Wohnwand nach einem Umzug neu gruppieren wollen, ob eher kompakt, oder doch luftig.

Stauraumwunder Wohnwand

Moderne Wohnwände sind wahre Stauraumwunder. Mit ihrer Flexibilität bilden Sie nicht nur eine klassische Wohnwand, die um den Fernseher gruppiert ist. Mit ihren Einzelelementen kann sie problemlos auch an anderen geeigneten Plätzen des Wohnzimmers jede freie Ecke für zusätzlichen Stauraum nutzen. Durch das abgestimmte einheitliche Design wirkt das Zimmer trotzdem ruhig und elegant. Sideboards, Highboards oder Lowboards, als zentrale Elemente, dazu geschlossene Hängeelemente: sie alle lassen keinen Mangel an Stauraum aufkommen. Ob Regalteile für Bücher, Raum für das Zubehör der Unterhaltungselektronik, als Mediencenter mit Kabelführungen, die den unschönen Kabelsalat verhindern oder gar mit einer Vorrichtung den Flachbildfernseher bei Nichtgebrauch zu versenken. Und wem das immer noch nicht reicht, bringt weitere Elemente der Wohnwand im Flur unter, im Schlafzimmer, oder wo auch immer sich in der Wohnung noch ein Plätzchen findet.

Wohnwände individuell zusammenstellen

Wohnwände, die aus modularen Systemen bestehen, geben Ihnen die Sicherheit, dass alles zusammenpasst. Sie können Ihre Wohnwand aber genauso gut aus Einzelmöbeln oder verschiedenen Systemen zusammenstellen. Voraussetzung ist nur, dass Farben und Oberflächen zusammen passen. Auf diese Art können Sie auch schon vorhandene Möbel beispielsweise um ein neues Sideboard gruppieren. Das Sideboard ist meist das größte Einzelteil der Wohnwand und sollte das Zentrum bilden, um das alles gruppiert wird, also Regale, Vitrinen und Hängeschränke. Die übrigen Möbel können sich dem Sideboard anpassen, oder es kontrastierend umrahmen. Doch sollten dafür Farben und Oberflächen der komplementären Elemente zusammenpassen. Stellen Sie das Standregal für die Bücher neben das Sideboard und auf die andere Seite eine Vitrine, das passt fast immer. Sie sind kreativ? Dann legen Sie los und gruppieren Sie Ihre neue Wohnwand ganz nach Ihrem Geschmack.

Sideboards für jeden Wohnstil

Sideboards gibt es für jeden Wohnstil. Längst Vergangenheit ist das etwas angestaubte Image der Anrichte, wie das Sideboard früher hieß. Heute gibt es Sideboards von klassisch bis stylish, von schnörkellos bis auffällig und extravagant. Dazu ist das Sideboard flexibel und kommt sowohl als Solitär, wie auch als Herzstück einer Wohnwand zur Geltung. Finden Sie eine große Auswahl an Sideboards auf unserer Seite.

Die Renaissance des Sideboards hat auch mit unseren veränderten Lebensgewohnheiten zu tun, die durch moderne Unterhaltungselektronik weniger Stauraum benötigen. Der Ebook-Reader beginnt riesige Bücherwände zu ersetzen, Musikanlagen schrumpfen aufs Miniformat zusammen und die Musiksammlung kommt aus dem Internet, Wände mit Schallplatten- oder CD-Sammlungen werden überflüssig.

Was ist ein Sideboard?

Sideboards sind als halbhohe Schrankmöbel die Nachfolger der Anrichten. Dabei ähneln sie Kommoden, sind aber langgestreckter und weniger mit Schubladen als überwiegend mit Türen und Klappen ausgestattet. Das neue Trendmöbel wurde ob seiner Anpassungsfähigkeit an individuelle Bedürfnisse und vorhandene Möbel wiederentdeckt, und avancierte in seiner heutigen flexiblen Gestalt zum zentralen Möbelstück der Wohnzimmereinrichtung. Dabei ist es egal, ob das Sideboard nun als Einzelstück oder als Mittelpunkt der Wohnwand mit anderen Elementen kombiniert wird. Sideboards sind wahre Stauraumwunder. Es gibt sie neben der Standardausführung auch als niedrige Lowboards und hohe Highboards. Sideboards bieten vor allem als Teil eines ganzen Möbelsystems große Vielseitigkeit mit vielen Kombinationsmöglichkeiten, ob es Regalelemente, High- und Lowboards sind. So entsteht wirklich variables Wohnen, das ständig alle Möglichkeiten der Veränderung offen lässt. Häufig sind die Übergänge fließend, was das Sideboard nicht nur zu einem Hingucker, sondern auch zu einem äußerst variablen Supermöbel macht.

Die Sideboard-Varianten Lowboard, Highboard und Schwebeboard

Das elegante Side- oder Highboard kommt nicht nur als Einzel oder Kombimöbel im Wohnzimmer, sondern auch in Esszimmern gern zum Einsatz. Generell sind Sideboards überall dort gefragt, wo es gilt, viel Geschirr, Besteck, Gläser und Tischwäsche unterzubringen. Die niedrige Variante, das Lowboard ist etwa tischhoch. Sideboard und Lowboard gelten als moderne Varianten der Anrichte, die auch gern im Flur verwendet wird. Lowboards wurden mit dem Einzug der Flachbildfernseher auch als Hifi- und TV-Möbel beliebt. Darauf sind die heutigen Sideboard-Varianten eingerichtet mit ihren Fachbreiten von 45 cm und den Tiefen von 40 cm. Dort passen auch alle Hifi- oder Sat-Receiver und DVD-Player hinein. Ein Schwebeboard wird an der Wand befestigt und kommt ohne Füße aus, was dem Zimmer zu einem leichten und großzügigen Eindruck verhilft. Besonders spektakulär ist der Eindruck, wenn um das Schwebeboard eine ganze Wohnwand arrangiert wird.

Oberflächen und Materialien beim Sideboard

Für Sideboards gilt, was die Materialien betrifft, die Formel alles geht. Die Wahl des Materials und der Oberflächen hängt vom Einsatz ab. Als elegantes Einzelmöbel im Esszimmer haben vor allem die Oberflächen des Sideboards Hingucker-Funktion und auch eine Hochglanzlackfront kann zu einem schlichten Esstisch fantastisch kontrastieren. Wählen Sie heimische Hölzer wie Walnuss, Esche oder Eiche, beachten Sie, dass diese zu Ihren anderen Möbeln passen. Auch im Wohnzimmer kann das Sideboard einen bewussten Kontrapunkt setzen zu den Oberflächen der anderen Möbel.

Je kontrastreicher der Sideboard-Materialmix, desto ruhiger sollte die übrige Einrichtung wirken. Im Trend sind derzeit bei Sideboards Materialkombinationen von Holz und Hochglanzfronten oder Holz und Glas. Interessante Effekte versprechen auch Materialkombinationen wie Lackfronten mit Granit oder lasierte Oberflächen und Marmor. Als Möbelfronten sind oft auch Glastüren zu finden. Ist das Glas jedoch nicht satiniert sondern transparent, bedenken Sie bitte, dass dahinter alles zu sehen ist und die Front dadurch unruhig wirkt. Reservieren Sie transparente Glastüren also für die schönen Dinge, die Sie sonst in eine Vitrine stellen würden.

Mit dem Sideboard einrichten

Mit keinem Möbel können Sie die Raumwirkung eines Zimmers so gezielt steuern, wie mit einem Sideboard. Ein Schwebeboard ohne Füße beispielsweise lässt den Raum größer erscheinen und sorgt für ein Flair von Leichtigkeit. Lange Lowboards oder zwei kurze hintereinander postierte Lowboards verlängern kurze Wände optisch und auch dieser Raum erscheint größer. Die moderne Antwort auf die traditionelle Schrankwand bietet viel Stauraum, ohne die Nachteile der zuweilen erdrückenden Wuchtigkeit. Zudem kommt man mit Sideboards mit weniger Standfläche aus, denn der Stauraum ist optimiert.

Den richtigen Couchtisch auswählen

Was wäre das tollste Sofa zum Chillen ohne einen Couchtisch? Wo bliebe man mit allem, was einen Fernsehabend angenehm macht, wohin mit Kaffee oder Tee, Snacks und Chips, Zeitung oder Buch und erst mit der Fernbedienung? Finden Sie eine große Auswahl an Couchtischen auf unserer Seite.

Eine Ablage muss also her, ein Couchtisch erst macht das Chillen so richtig rund, denn alles, was man braucht ist griffbereit. Eine Kaffeerunde bei der Lieblingstelnovela geht ohne ihn genauso wenig, wie ein Treffen mit Freunden zur Fußballübertragung.

Die Vielfalt der Couchtische

Kaum ein Möbel kennt so viele Varianten wie der Couchtisch und zu kaum einem Möbel gibt es so viele unterschiedliche Ansichten. Es gibt große Couchtische, die rechteckig, quadratisch, rund oder oval sind. Sie sind auch für Kaffeerunden, zum Essen von Snacks und zum Spielen geeignet. Besonders, wenn sich die Tischfläche anheben lässt, können Sie sogar einen Esstisch ersetzen. Kleinere Couchtische sind meist quadratisch oder rund. Um dennoch genügend Ablagefläche zu haben, sollte man die Anschaffung eines Tisches erwägen, der unter der Tischplatte noch eine weitere Ablagefläche oder eine Schublade hat. Wer es ganz minimalistisch mag, wählt einen zum Sofa passenden Polsterhocker mit Tablett, kleine Satztische, oder individuell zu platzierende und rasch umstellbare Beistelltische.

Materialien von Couchtischen

Nicht von ungefähr gibt es einige Material-Varianten für Couchtische, die besonders häufig gewählt werden. So passen Couchtische aus Massivholz bestens zu einer Einrichtung mit Massivholzmöbeln. Generell ist Holz ein beliebtes Material für Couchtische, egal ob in traditioneller Form, in neuer, reduzierter Formensprache und eher designorientiert, im Naturfarbton oder in Weiß. Ein Couchtisch aus Metall wirkt edel, besonders, wenn es sich um kleinere Flächen handelt. Daher werden Sie meist als locker zu gruppierende und sehr mobile Beistelltische ausgeführt. Ein Couchtisch aus Glas wirkt – egal in welcher Größe – sehr transparent. Er lässt das Wohnzimmer größer erscheinen und bringt Frische in den Raum. Es gibt Couchtische aus Glas in den verschiedensten Formen und Größen, auch auf Rollen und mit einer zweiten Ablagefläche unter der Tischplatte.

Tipps für die Wahl von Couchtischen

Was für eine Art Couchtisch darf es denn nun sein? Da sind Sie also ganz frei, nur einige Tipps sollten Sie für ein stimmiges Ergebnis beherzigen:

  • Sie möchten gern das maximale Platzangebot an Ablagefläche, aber viel freie Fläche soll das Zimmer großzügig erscheinen lassen? Dann wäre vielleicht ein Glastisch das Möbel der Wahl. Mit seiner Transparenz wirkt er fast wie nicht vorhanden und sehr leicht.
  • Finden Sie die richtige Höhe für Ihren Couchtisch. Sie lieben den Lounge-Stil? Dann wählen Sie einen niedrigen Couchtisch, dessen Tischfläche etwa in 30 cm Höhe deutlich unterhalb der Sitzfläche des Sofas liegt. Ansonsten sollte ein Couchtisch nicht höher als die Sofasitzfläche sein. Ausnahme: Wenn sie im Retrostil eingerichtet sind, sollte die Tischfläche im 50er-Jahrestil deutlich höher liegen.
  • Natürlich können Sie auch Möbel einfach zum Couchtisch umfunktionieren, ob es Rattanhocker sind, Regalwürfel oder eine schöne alte Truhe oder Kiste. Auch ein altes Taufbecken oder eine alte halbierte Tonne mit Glasplatte hat man schon gesehen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!

Das Wohnzimmer einrichten, Ideen und Tipps

Das Wohnzimmer ist der Raum, in dem sich die Familie vor dem Fernseher versammelt, oder an den Abend mit einem guten Buch gemütlich auf dem Sofa verbringt und einfach entspannt, oder Freunde sich zum gemeinsamen Schlemmen am Esstisch einfinden. Wohnzimmer spiegeln auch immer das Lebensgefühl, dem wir uns zugehörig fühlen, unser Stilempfinden und unser Vorlieben wieder. Finden Sie eine große Auswahl an Wohnzimmermöbel auf unserer Seite.

Dabei soll sich hier die ganze Familie wohlfühlen und viele Funktionen müssen unter einen Hut gebracht werden. Das aber ist gar nicht so einfach, vor allem dann, wenn der Raum nicht sehr groß ist. Klobige Schrankwände werden nicht mehr gebraucht, heutige Wohnwände sind sehr variabel und wirken im Gegensatz zu ihren Vorgängern luftig und leicht.

Die Basics

Es gibt ein paar grundlegende Tipps, die das Einrichten des Wohnzimmers einfacher machen und fast immer zur Anwendung kommen können:

  • Wird der Wohnraum zu mehr als einem Zweck genutzt und muss ein Schreibtisch oder die Essecke integriert werden, ist es hilfreich, die einzelnen Bereiche optisch zu trennen. Das geschieht im kleinen Zimmer am einfachsten durch einen Teppich oder einen unterschiedlichen Bodenbelag, auch eine zweite Wandfarbe schafft den Eindruck der Trennung. Auch transparente Raumteiler wie offene Regale sind geeignet.
  • Wer sagt, dass Möbel an der Wand aufgereiht werden müssen? Seien Sie kreativ, stellen Sie einmal das Sideboard mit dem Rücken zum Sofa, bilden Sie bei ausreichend großen Möbeln Inseln im Wohnraum, stellen Sie die Sideboards über Eck und schaffen Sie eine gemütliche Leseoase mit einem passenden Sessel und Beistelltisch.
  • Machen Sie es mit der Deko und den Accessoires wie mit den Möbeln Schärfen Sie Ihren Blick für das Außergewöhnliche und sorgen Sie für Klasse statt Masse. Halten Sie Ausschau nach schönen Dingen, die eine Geschichte erzählen. Ein effektvoll positioniertes und beleuchtetes Stück hat mehr Charakter, als wenn Sie den Halben Dekoladen leer kaufen.

Mittelpunkt Sofa

Vor der Anschaffung eines Sofas sollten einige Fragen geklärt werden:

  • Wie viel Platz haben Sie für das Sofa zur Verfügung?
  • Für wie viel Personen ist es gedacht?
  • Wollen Sie auf dem Sofa eher sitzen, oder liegen?
  • Soll das Sofa eine Schlaffunktion haben und das Gästebett ersetzen?
  • Welche Farbe soll das Sofa haben und welchen Bezug?

Das Sofa oder die Sitzlandschaft sind die wichtigsten Möbel im Wohnzimmer. Also warum nicht das gute Stücke auch in den Zentrum des Raums stellen, weg von der Wand, die dann für Möbel mit Stauraumfunktion reserviert ist. Besonders großzügig wirkt diese Einrichtungsvariante auch bei nicht so großen Räumen, wenn die Regale, Sideboards oder Wohnwände nur halbhoch sind. Auch Ecksofas lassen sich so von der Wand abrücken, auch hier kann mit Sideboards, Regalen oder Beistelltischen ein Rahmen geschaffen werden. Sie werden überrascht sein, wie ihr Sofa plötzlich wie eine Wohlfühlinsel wirkt. Grundsätzlich sollten Sofa oder Sitzgruppe so gestellt werden, dass die dort Sitzendem sich ansehen können. Zwei einzelne Sofas werden deshalb gern einander gegenüber gestellt. Zu bedenken ist dabei aber, dass der Fernseher dann nur an der Längsseite der Sofas positioniert werden kann. Günstiger ist daher eine Anordnung über Eck etwa im rechten Winkel oder ein Ecksofa.

Fernseher richtig platzieren

Moderne flache Fernseher finden heute ihren Platz direkt an der Wand, oder auf einem Sidboard. In seinem Design passt er gut zu geradlinigen, reduzierten und doch eleganten Möbeln. Am besten wird der Fernseher im rechten Winkel oder mit der Rückseite zum Fenster. Betrug der ideale Sofaabstand für einen traditionellen Röhrengeräten die fünffache Höhe des Bildes, beträgt sie bei modernen Flachbildfernseher die dreifache Bildhöhe. Die Höhe zum Fußboden sollte etwa einen Meter betragen.

Kreativ mit Farben umgehen

Nicht unterschätzt werden sollte der Einfluss von Farbe und farbigen Tapeten oder farbigen Wohntextilien. Sie sollten sich also einmal damit befassen und sich die Grundzüge vom Wohnen mit Farben anschauen. Dann schauen Sie sich die Farben an, die in Ihrem Wohnzimmer vorkommen, oder bei der neuen Einrichtung ausgesucht werden. Wenn Sie unsicher sind, besorgen Sie sich Farbtafeln im Baumarkt. Legen Sie alle Farben, die in ihrem Wohnzimmer vorkommen nebeneinander – vergessen Sie Boden, Wände und Decke nicht – und finden Sie die dominierende Farbe. Mindestens drei Ihrer Farben sollten nun der dominierenden Farbfamilie angehören, Zwei weitere Farbtöne können kontrastierende Akzente setzen.

Stimmungsmacher Licht

Licht schafft Stimmung und deshalb sind unterschiedliche Lichtarten so wichtig. Wählen indirekte Hintergrundbeleuchtung als Rahmen, der die Grundstimmung gemütlich macht. Die Deckenbeleuchtung sollte großflächig sein und eine Grundbeleuchtung bieten. Zusammen bilden Sie die atmosphärische Beleuchtung. Alle denkbaren Aktivitäten wie Lesen, Essen oder Spielen werden punktgenau ausgeleuchtet.

Gekonnte Akzente mit Lieblingsstücken schaffen

Einrichtungen die aus einem Guss sind, ganz ohne Überraschung und konsequent durchgestylt wirken schnell langweilig und vor allem steril. Wenn Sie also ein Lieblingsstück haben, wie Omas alte Kommode oder einen Sekretär Integrieren Sie ihn. Als Kontrast zu einer sonst eher homogenen Wohnwelt kommt das gute Stück so richtig zum Strahlen. Am besten zur Geltung kommt so ein Sammlerstück freistehend mit etwas Abstand zum Rest der Einrichtung und effektvoller Beleuchtung. So wirkt das Lieblingsstück als Hingucker und gekonnter Akzent. Wo es passt, kann ein Lieblingsstück wie eine schöne Vase auch auf einer Kommode vor einer Wand stehen, die farblich oder durch ein passendes Tapetenmuster abgesetzt ist.

Mehr Tipps:

Den richtigen Couchtisch auswählen

Welches Sideboard

Wohnwände zusammenstellen

Vitrinen

Räume einrichten, Ideen und Tipps

„My home is my castle“ heißt es, und genau so ist es: Die Wohnung ist der Ort der Geborgenheit, wo uns die Unbilden des Rests der Welt nichts anhaben können. Hier können wir sein wie wir sind und wer wir sein wollen, hier können wir unsere ganze Kreativität ausleben, hier leben wir unser ganz eigenes Leben.

Eine Wohnung einzurichten, sollte eine Freude sein, doch kann man da ganz schön verunsichert sein. Im Internet oder auf dem Foto sieht alles immer so toll aus und passt perfekt zusammen. Aber passen die favorisierten Möbel eigentlich zum eigenen Wohnstil? Und ist das schicke Lounge-Sofa nicht doch viel zu groß fürs Wohnzimmer? Passen die Farben zusammen? Das Prinzip Hoffnung, dass es schon richtig sein wird, hilft auch nicht viel weiter beim Einrichten der Wohnung, wie oft man die ausgeschnittenen Papier-Möbel auf dem Papier auch hin- und herschiebt. Besser ist es da, mit unserem 3D Raumplaner die Einrichtung zu planen, der ein realistisches Bild aus verschiedenen Perspektiven bietet. Wenn Sie so vorgehen, umgehen Sie auch die Falle, die beim Kauf einer Wohnungseinrichtung immer wieder lauert, der Übermöblierung, und der Auswahl von für die Räume zu großen Möbelstücken.

Vom Einrichtungstipp zur kreativen Umsetzung

Dazu vermitteln wir Ihnen einige Einrichtungs-Regeln für die einzelnen Wohnbereiche und Farbschemata, die grobe und letztlich teure Fehler vermeiden helfen. Damit es auch klappt, den ganz persönlichen Lebensstil in der Wohnung zu verwirklichen, sollte er in ein möglichst rundes, flexibles Wohnkonzept umgesetzt werden – flexibel, weil Leben immer auch permanente Veränderung bedeutet. Unsere Anregungen und Wohnideen sollen Ihnen dabei helfen, Ihre Fantasie auf Trab zu bringen. Sie werden sehen, wenn Sie unsere flexiblen Tipps an Ihre Bedürfnisse anpassen, entwickeln Sie schnell eigene und originelle Ideen, die Ihre Einrichtung unverwechselbar macht.

Wir von moebel-selection wollen Ihnen deshalb keine starren Konzepte vorgeben, keine schnelllebigen Trends, sondern ein paar Grundregeln aufzeigen, die Ihnen wirklich weiter helfen und die Sie in die Lage versetzen, Ihrer eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Dann werden Sie erkennen, wie wenige Möbel Sie wirklich brauchen, wenn die dafür variabel und von hoher Qualität sind. Auch veränderte Wohnstile nämlich gruppieren sich fast von selbst um solche Klassiker.

Farben verändern Stimmungen

Für alle Räume Ihrer Wohnung gilt: Farben machen Stimmungen. Entgegen weitverbreiteter Meinung sollten Schlafzimmer eher kühle Farben und Pastelltöne erhalten, die beruhigen und die Entspannung fördern. Warme Farben und kräftige Farbtöne, die beleben taugen hingegen am besten für den Wohnzimmerbereich. Eine weitere einfache Regel lautet, nie mehr als drei Farben pro Raum zu verwenden, da dieser sonst unruhig wirkt. Stellen Sie sich für jeden Raum ein Farbkonzept mit passenden Farben eines Farbkreises zusammen, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Vom Wohnproblem zur Wohlfühlzone

Wohlfühlzone eigene Wohnung – um das zu erreichen, sollten Sie auch ein wenig über ihre eigenen Vorlieben nachdenken und Ihren Lebensstil oder Ihr Lebensgefühl, das auch in Ihrer Wohnung zum Ausdruck kommen soll. Und dann beginnt der Weg vom Wohnproblem zur Wohlfühlzone.

Der Flur zum Beispiel ist oft schmal und lang oder verwinkelt. Eigentlich sollte er einladend sein und viel Stauraum enthalten. Die Tipps von moebel-selection erklären, wie aus der Problemzone ein freundlicher und praktischer Empfang wird. Oder das Wohnzimmer, das ein Gemeinschaftsraum ist, in dem sich die ganze Familie wohlfühlen soll. Hier entspannt man auf der Sofalandschaft, hier trifft man sich mit Freunden zu kulinarischen Genüssen im Essbereich. Da gilt es viele Funktionen auf nicht immer viel Raum unterzubringen. Wieder anders das Schlafzimmer, der privateste Raum der Wohnung. Wir zeigen, was man tun kann, damit er als Kuscheloase eingerichtet wird und als Rückzugsraum auch am Tag dienen kann. Behaglich soll es dort sein, damit Sie richtig entspannen können in Ihrer ganz persönlichen Wohlfühloase.

Holen Sie sich hier Ihre Inspirationen und richten Sie sich dann gekonnt ein!

Weitere Einrichtungs-Tipps:

Das Wohnzimmer einrichten

Schlafzimmer

Flur

Warum Massivholzmöbel im Trend liegen

Massivholzmöbel sind ein Naturprodukt aus nachwachsenden Rohstoffen und haben eine ausgesprochen positive Umweltbilanz. Massivholzmöbel sind nicht billig. Aber wenn Sie einmal bedenken, dass sie mehr als drei Viertel ihres Lebens zusammen mit Möbeln in geschlossenen Räumen verbringen, dann sind Massivholzmöbel jeden Cent wert und ausgesprochen preiswert.

Massivholzmöbel im Naturtrend

Massivholzmöbel liegen heute ganz im Trend zu Natur, natürlichem Wohnen und Nachhaltigkeit, zu Ökologie und zum guten Raumklima. Sie sind vor allem für diejenigen Menschen die richtige Wahl, die glauben, dass Möbel keine Wegwerfartikel sind, weil das am Ende die teurere Wahl ist, sowohl für das eigene Portemonnaie als auch für die Umwelt. Und sie können beim Kauf von Massivholzmöbeln sicher sein, sich erstklassige Qualität ins Haus zu holen.

Massivholzmöbel – Von der DIN geschützte Bezeichnung

Massivholzmöbel nämlich dürfen nur als solche bezeichnet werden, wenn sie die DIN-Norm 68871 für Massivholzmöbel erfüllen. In diesem Sinne ist die Bezeichnung „Massivholzmöbel“geschützt. Bei Massivholz muss alles verbaute Material aus einer einzigen massiv gewachsenen Holzart bestehen, mit Ausnahme der Rückwände und Schubladenböden. Laut Norm beruht die besondere Qualität von Massivholz darin, dass nur durch dessen Materialaufbau ein dem natürlichen Holz nahe kommendes Möbel entsteht. Fachleute sehen den großen Unterschied in der Qualität darin, dass Massivholz einen weit geringeren Leimanteil hat und damit das Holz besser atmen kann. Die Bezeichnung „Massivholz“ sollte dabei nicht mit „Echtholz“ verwechselt werden. Als „Echtholz“nämlich gilt jedes Möbelstück, das aus echtem Holz besteht, das können auch Späne sein. Achten Sie beim Kauf von Massivholzmöbeln also auf ein entsprechendes DIN-Zeichen, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Das neue Massivholz-Schlafzimmer

Massivholzmöbel haben Einzug gehalten in deutsche Schlafzimmer, seit bekannt geworden ist, dass sie ausgesprochen nett zur Gesundheit sind und ein gutes Raumklima schaffen. Massivholzbetten können dem gesunden Schlaf ausgesprochen förderlich sein. Fällt die Wahl auf Kiefern-Massivholz verströmt das harzhaltige Holz einen zarten Holzduft, der ausgesprochen wohltuend wirkt. Wählen Sie Hartholz für Ihre Massivholzmöbel, machen die garantiert lebenslang jeden Umzug klag- und schadenslos mit, Verschleiß werden Sie nicht erleben. Sie sehen also: Massivholzmöbel von heute sind längst in alle Bereiche des modernen Lebens eingezogen.

Leben mit Massivholzmöbeln heute

Massivholzmöbel haben heute nicht mehr viel mit den überkommenen schweren Eichenmöbeln deutscher Wohnzimmer der Art „Eiche Rustikal“ zu tun. Jeder Einrichtungsstil ist denkbar und mit Massivholmöbeln leicht umsetzbar, ob es die „neuen Eichenmöbel“ sind, der skandinavisch klare Stil, Möbel im verspielten Landhausstil a la Rosamunde Pilcher, oder gar der minimalistische Stil moderner Lounge- oder Loftmöbel. Mit Massivholzmöbeln können Sie Ihren ganz eigenen Wohnstil verwirklichen, mit Möbeln an denen absolut nichts Altbackenes ist. Auch Designmöbel werden längst als Massivholzmöbel angeboten.

Massivholzmöbel entsprechen in ihrer Qualität auch dem heutigen Trend zu mobilem Wohnen und machen jeden Umzug mit. Möbel müssen flexibel sein und sich immer wieder neu gruppieren lassen. Sie sollten am besten aus variablen Grundelementen bestehen, um sich immer wieder neuen Lebensumständen und Wohnsituationen anpassen zu können. Genau in diesem Bereich machen Qualitätsmöbel den großen Unterschied aus. Das haben Massivholzmöbelhersteller längst entdeckt und entsprechende Möbelkollektionen aufgelegt.

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Klar, man richtet sich ja nicht jeden Tag neu ein und hat keine so genaue Vorstellung von Proportionen und zusammenpassenden Farben wie ein Inneneinrichter. Nicht umsonst sind das schließlich Profis. Und schnell kommen die Diskussionen in der Familie auf, die Meinungen gehen auseinander.

Sie sind also nicht ganz sicher, ob die Möbel, die Sie hier bei uns gefunden haben später in Ihrer Wohnung genauso toll aussehen, wie auf den Katalog-Fotos und wie Sie es sich erträumen? Es wäre schon toll, wenn man das einmal ausprobieren könnte…

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